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    <title>Krisenvorsorge,Finanzkrise,Finanzcrash,Wirtschaftskrise,Gold,Silber</title>
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    <lastBuildDate>Thu, 9 Sep 2010 14:32:49 CEST</lastBuildDate>
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      <title>Krisenvorsorge,Finanzkrise,Finanzcrash,Wirtschaftskrise,Gold,Silber</title>
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      <title>Eine Pleitewelle bedroht die deutschen Unternehmen</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=778</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Die Krise wirkt fort in der deutschen Wirtschaft, auch wenn anziehende Konjunktur und Aufschwungsoptimismus von anderem zu zeugen scheinen. Wie stark die Krise immer noch die Existenzen vieler Firmen in Deutschland bedroht, zeigt nun eine Studie der Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Demnach k&amp;auml;mpfen mehr als 100 000 Unternehmen ums &amp;Uuml;berleben. F&amp;uuml;r alle Arbeitnehmer und Selbst&amp;auml;ndigen bedeutet das: Die Sicherung des Einkommens hat weiterhin hohen Stellenwert in einer umfassenden Krisenvorsorge, denn in vielen Branchen sind die Aussichten weiterhin unsicher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 9 Sep 2010 06:22:00 CEST</pubDate>
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      <title>Offizielle Bestätigung: Der Silbergehalt der 10 Euromünzen wird reduziert </title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana;&quot;&gt;Was ich schon vor Wochen berichtet habe, wird nun best&amp;auml;tigt:&amp;nbsp;Der Silbergehalt der 10 Euro Gedenkm&amp;uuml;nzen wird ab Januar reduziert. Der Berufsverband des Deutschen M&amp;uuml;nzenfachhandels hat direkt und offiziell aus dem Bundesfinanzministerium erfahren, dass der Silbergehalt reduziert wird. Er verschickt mit Datum des heutigen Tages die nachfolgende Meldung an die 180 Mitglieder des Berufsverbandes.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 8 Sep 2010 17:56:00 CEST</pubDate>
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      <title>Sparpaket: Weitere Einnahmen des Staates werden sein müssen</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=777</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Da kommt noch mehr: Das Sparpaket ist verabschiedet, doch die Auswirkungen werden sich erst noch zeigen in der n&amp;auml;chsten Zeit. Die Dramatik der Lage wird vor allem davon abh&amp;auml;ngen, wie sich der Konjunkturverlauf in den n&amp;auml;chsten Jahren entwickelt. Aller Beteuerungen seitens der FDP zum Trotz k&amp;ouml;nnten schon bald weitere Einnahmeerh&amp;ouml;hungen folgen. Stellen Sie sich darauf ein, dass der G&amp;uuml;rtel noch enger geschnallt werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 7 Sep 2010 07:17:00 CEST</pubDate>
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      <title>Neue Sorgen aus Irland</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=776</link>
      <description>Von der Schuldenkrise h&amp;ouml;rt man aktuell wenig: Der IWF und die EU zeigen sich optimistisch, was Aufschwung und Wirtschaftslage angeht. Doch unter der Oberfl&amp;auml;che brodelt es gewaltig: Die Probleme der Schuldenstaaten sind weiterhin vorhanden, wenn auch aktuell &amp;uuml;berdeckt von Massen neuen Geldes. Irland taucht nun wieder als problematischer Fall auf, denn in diesem Monat werden Anleihen der durch die Krise gebeutelten irischen Banken in H&amp;ouml;he von 25 Milliarden Euro f&amp;auml;llig. Die Angst vor einem Wiederaufflammen der europ&amp;auml;ischen Schuldenkrise kehrt zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 6 Sep 2010 06:35:00 CEST</pubDate>
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      <title>Frankreich will seinen Sparern ans Geld</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=775</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Auch Frankreich hat sich einen Sparkurs verordnet: Das franz&amp;ouml;sische Haushaltsdefizit soll von acht auf sechs Prozent gedr&amp;uuml;ckt werden. J&amp;auml;hrliche Mehreinnahmen von drei Milliarden Euro sollen erreicht werden &amp;ndash; auch mit unpopul&amp;auml;ren Ma&amp;szlig;nahmen: Die Ertr&amp;auml;ge von Lebensversicherungen sollen h&amp;ouml;her besteuert werden. Eine ungute Sache f&amp;uuml;r alle, die sich auf feste Konditionen bei Abschluss des Vertrages verlassen haben: Sie alle k&amp;ouml;nnten nun deutlich weniger bekommen. Eine Ma&amp;szlig;nahme, die auch deutsche Sparer treffen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 4 Sep 2010 14:03:00 CEST</pubDate>
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      <title>Sparen ist angesagt in Deutschland</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=774</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Deutschland spart: Bund, L&amp;auml;nder und Kommunen zerbrechen sich den Kopf, an welchen Stellen sie ihren Haushalt zusammenstreichen k&amp;ouml;nnen, um der desolaten Finanzlage Herr zu werden. Alle in Deutschland m&amp;uuml;ssen sich darauf einstellen, dass gewaltige Einschnitte auf sie zukommen &amp;ndash; dramatische Folgen sind zu erwarten. Rechnen Sie mit h&amp;ouml;heren Ausgaben und weniger Leistungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 3 Sep 2010 06:38:00 CEST</pubDate>
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      <title>Das deutsche Jobwunder: Vor allem ein Rechentrick</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=773</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Verwundert betrachtet das Ausland das so genannte deutsche Jobwunder: Anders als in anderen L&amp;auml;ndern erwischte die Rezession den deutschen Arbeitsmarkt &amp;uuml;berraschenderweise nicht so hart. Nur wenige Stellen gingen verloren, im aktuell empfundenen Aufschwung sinkt die Zahl der Erwerbslosen sogar. Doch entspricht das wirklich der Realit&amp;auml;t? Darf man dieser Statistik glauben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 1 Sep 2010 06:45:00 CEST</pubDate>
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      <title>Die meisten Industrieländer sind bereits insolvent</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=772</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Der Schuldenvirus grassiert: Das Kreditrisiko ist von den Unternehmen auf die M&amp;auml;rkte &amp;uuml;bergesprungen. Dabei sind die explodierenden Defizite vieler Staaten noch das kleinere Problem: Vor allem die immensen Schuldenlasten sind h&amp;ouml;chst problematisch. Faktisch gesehen sind fast alle Industriel&amp;auml;nder insolvent, wenn man die Positionen au&amp;szlig;erhalb der Bilanz anschaut: Die anstehenden Forderungen aus dem Rentensystem und dem Gesundheitssystem sind unbezahlbar &amp;ndash; das kommt einer Bankrotterkl&amp;auml;rung gleich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:34:00 CEST</pubDate>
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      <title>Kalifornien am Rande der Pleite</title>
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      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Die Situation in den USA ist nicht gerade rosig: Viele Bundesstaaten stehen kurz vor der Pleite. In Kalifornien ist die Situation besonders schlimm: Gouverneur Schwarzenegger muss einen radikalen Sparkurs fahren und verliert dadurch immer mehr den R&amp;uuml;ckhalt der Bev&amp;ouml;lkerung. Geh&amp;auml;lter werden gestrichen,  Beamte in Zwangsurlaub geschickt &amp;ndash; ohne Hilfe aus Washington ist der Bundesstaat kaum noch zu retten. Es knirscht gewaltig im Geb&amp;auml;lk der USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 06:34:00 CEST</pubDate>
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      <title>Energiepolitik: Ein Beispiel für den Filz in unserem Land</title>
            <link>http://krisenvorsorge.com/modules/news/article.php?storyid=770</link>
      <description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Die aktuelle Debatte um die k&amp;uuml;nftige Energiepolitik und die Laufzeiten der Atomkraftwerke legt beispielhaft offen, wie abgekartet das Wechselspiel zwischen Wirtschaft und Politik in Deutschland sein kann. Einer der Gutachter des Energiekonzepts, auf dessen Basis die Regierung ihre Entscheidung f&amp;auml;llen will, wird laut Spiegel von den gro&amp;szlig;en Energie-Konzernen mitfinanziert. Diese enge Verstrickung macht ein unabh&amp;auml;ngiges Urteil unm&amp;ouml;glich &amp;ndash; ein Paradebeispiel der Korruption in unserem Land, die wohl &amp;uuml;blicher ist, als man so denkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:44:00 CEST</pubDate>
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