Legen Sie einen Bargeldvorrat für den Krisenfall an
Wie bezahlen Sie, wenn die Banken nicht mehr öffnen?
Dieser Fall kann schneller eintreten als Sie denken. Dies könnte einerseits passieren, wenn Ihre Bank pleite geht. Oder wenn es auf den Finanzmärkten zu größeren Problemen kommt und deshalb Bankfeiertage ausgesprochen werden. Dies ist wichtig und sollte entsprechend beachtet werden. Legen Sie für den Fall von Bankenpleiten und Bankenschließungen unbedingt einen Bargeldvorrat an. Dieser sollte in etwa drei Monatsausgaben umfassen.
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Das heißt, Sie sollten eine Liste erstellen und alle monatlichen Ausgaben (Miete, Nebenkosten, Kfz-Kosten, Nahrungsmittel, laufende Beiträge, Darlehensraten, Taschengeld etc.) erfassen. Diesen Betrag sollten Sie dann für ein bis drei Monate in Bar vorrätig halten. Holen Sie das Geld in kleinen Scheinen von der Bank und deponieren Sie es Zuhause in einem sicheren Versteck. Zusätzlich eignen sich auch feuerfeste Dokumentenkassetten. Teilen Sie es folgender Maßen auf: 1/3 in bundesdeutschen 10-Euro-Silbermünzen, 1/3 in kleinen Euroscheinen und 1/3 in Schweizer Franken. Der Euro ist zunächst das bekannte Zahlungsmittel, wird aber wahrscheinlich bald darauf massive Probleme haben (starke Abwertung, Auflösung, Ausscheren einiger Länder etc.) und daher ist fraglich wie sich sein Wert entwickelt. Die Ereignisse der Zukunft kann kein Mensch vorher sagen. Jedoch scheint der Schweizer Franken wie die Norwegische Krone und ggf. der Kanadische Dollar eine krisensichere Währung zu sein. Beim letzten sprechen allerdings die Gerüchte von einer Nordamerikanischen Währungsunion mit dem neuen Amero dagegen. |
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Was muss ich bei den Euro Scheinen beachten? Gibt es Unterschiede?
Ja es gibt Unterschiede, man könnte salopp sagen, es gibt "gutes " und "schlechtes" Geld. Es ist zu befürchten, dass die EU in einer schweren Krise zerbricht und die einzelnen Länder daher wieder eine eigene Währung einführen. Der Autor Bruno Bandulet schreibt in seinem Buch "Das geheime Wissen der Goldanleger", dass bei der Einführung des Euro quasi eine Sollbruchstelle im Falle des Scheiterns der Währungsunion eingebaut wurde.
Jedes Geld ausgebende Land hat Banknoten mit einem speziellen Buchstaben
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Sichere Aufbewahrung von BargeldDiebstahl, die Brandgefahr und beim Löschen das Wasser der Feuerwehr sind ernsthafte Gefahren für den Bargeldvorrat. Deshalb sollte man bei den Verstecken für das Bargeld darauf achten, dass Diebe diese Verstecke nicht leicht finden und sie entsprechend geschützt sind. Hierfür eignen sich feuerfeste Geldkassetten, die im Brandfall Temperaturen für ca. eine halbe Stunden von bis über 800 Grad Celsius standhalten. Diese schützen neben dem Bargeld auch DVDs, Dokumente, Edelmetalle usw. |
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Bargeld mit innerem Wert - die deutschen 10 Euro Sondermünzen (Silber)
Ich rate ihnen, die Hälfte des Eurobargelds in bundesdeutschen 10 Euro Silbermünzen anzulegen. Diese Silbermünzen sind in der BRD ein offizielles Zahlungsmittel und enthalten ca. eine halbe Unze Silber. Die Münzen wiegen 18 Gramm und bestehen aus 925er Sterlingsilber, enthalten somit also 16,65 Gramm Silber. |
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Besorgen Sie sich Notgeld, dass Ihnen im Notfall in jeder Situation hilft Im Notfall, wenn die Menschen die bedruckten Papierscheine nicht mehr annehmen, braucht man ein Tauschmittel mit innerem Wert, dass immer und überall akzeptiert wird. Hierfür eigenen sich Silbermünzen, aber auch 10 g Goldbarren im Scheckkartenformat als Notgeld. Das ist ein 10 g Goldbarren mit Zertifikat, den man bequem in der Geldbörse tragen kann. Besonders für alle, die (viel) auf Reisen sind, ist dies eine Garantie, dass sie überall durch- und wieder nach Hause kommen. |
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