Presse-Echo
Krisenvorsorge - Gerhard Spannbauer
im Infokrieg-Interview
Alexander Benesch infokrieg.tv 6.Juli 2009
Sind sie vorbereitet auf leere Supermarktregale, Waehrungskrisen, Bank-Ferien, Anarchie auf den Strassen?
Gerhard Spannbauer liefert ihnen einen kompetenten Leitfaden um sie und ihre Familie zu schuetzen:



Interview mit Gerhard Spannbauer:

Gerhard Spannbauer zur finanziellen Krisenvorsorge (Interview)
Mission: Menschen dabei unterstützen, sich auf die Auswirkungen der Finanzkrise vorzubereiten.
Vor wenigen Monaten wurde Gerhard Spannbauer belächelt, heute gehört er mit seinem Know-how zu den gefragten Experten.
"In ihrem Buch empfehlen Sie Geldanlagen zu meiden, die auf „Papiergeld“ bauen.
Um welche Bankprodukte handelt es sich dabei?
Gerhard SpannbauerGerhard Spannbauer, Buchautor
Gerhard Spannbauer: Alle, die auf dem Papiergeldsystem oder auf Versprechen bzw. Vertrauen basieren,
wie Kapitallebensversicherungen, Bausparverträge, Riester/Rürüpverträge, Zertifkate, Anleihen,
Das komplette Interview können Sie unter http://www.optimal-banking.de/info/krisenvorsorge.php nachlesen
Spiegel Online Wirschaft
Zitat Spiegel Online:
"Gier nach Gold
Von Astrid Lipsky
Der Goldpreis kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Weil die Wirtschaftskrise die Anleger verunsichert, investieren sie in das solide Edelmetall.
Experten sind überzeugt, dass der Preis noch weiter steigt - obwohl es weder Zinsen noch Dividenden gibt.
"Kündigen Sie, lösen Sie auf, was geht, und holen Sie Ihr Geld da raus.
Kaufen Sie lieber Gold und Silber, parken Sie das Geld auf Tagesgeldkonten oder legen Sie einen Teil in Schweizer Franken an.
" Gerhard Spannbauer, Buchautor und selbsternannter Experte für Krisenvorsorge, ist radikal - und pessimistisch:
"Die wirkliche Krise ist noch nicht eingetreten", heißt es auf seiner Internet-Seite............."
Den vollständigen Artikel können Sie unter
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,615213,00.html
nachlesen.
Kopp-Verlag 01.03.2009
Hitliste der meistverkauften Bücher:
Platz 1 : Der Finanzcrash
TAZ vom 21.02.2009
Deutsche legen keine Vorräte an
Bundesregierung rät zum Hamstern
Die Vorratshaushaltung ist aus der Mode gekommen. Dennoch empfiehlt die Bundesregierung, stets für zwei Wochen genügend Essen im Haus zu haben. VON HANNA GERSMANN

Sie sollten sich mit einigen Bauern anfreunden
- oder mal kräftig shoppen gehen. Foto: dpa
"Auf Nummer sicher gehen Sie mit folgendem Vorrat (pro Person für ein Jahr): 170 kg Weizen oder anderes Getreide im ganzen Korn, 45 kg Zucker oder Honig (Zucker hält jahrzehntelang, Honig ist unbegrenzt lagerfähig), 45kg Magermilchpulver (Haltbarkeit wird meist mit 2 Jahren angegeben, in Wirklichkeit kann man es weitaus länger lagern), 6 kg Salz (trocken unbegrenzt haltbar)." … "Wenn Sie keinen Bauernhof besitzen oder keinen pachten können, sollten Sie sich mit einigen Bauern anfreunden und somit stabile Kontakte zu Lebensmittelerzeugern aufbauen." … "Pachten Sie einen Schrebergarten" … "Kaufen Sie sich einen Brotbackautomaten." (www.krisenvorsorge.com)
Zitat TAZ:
Herbst letzten Jahres: Die Isländer stürmen die Supermärkte. Sie decken sich mit Milch und Obst ein. Soeben sind ihre drei größten Kreditinstitute zusammengebrochen...........
Den vollständigen Artikel können Sie unter
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/bundesregierung-raet-zum-hamstern/
nachlesen.
Creditreform Dresden
Die Wirtschaftsbestseller des Monats
Der Finanzcrash von Gerhard Spannbauer
Zitat Creditreform Dresden:
Kurzinfo: Die Aktien stürzen ins Bodenlose, Ihre Bank ist pleite, Ihr Geld auf Girokonto und Sparbuch einfach nicht mehr da!Was klingt wie ein fiktives Horrorszenario ist eine akute, reale Bedrohung. Die Frage ist nicht, ob dieser globale Finanzcrash kommt, sondern wann. Vielleicht ist der Kurs Ihrer Aktien bereits am Fallen und Ihr Eigenheim längst nicht schuldenfrei? Ihre Altersvorsorge auf einer Lebensversicherung aufgebaut? Dann sollten Sie schleunigst umdenken!Dieser Krisenratgeber rüttelt uns wach! Er erklärt, warum das internationale Finanzsystem in akuter Gefahr ist. Er blickt auf frühere Finanzkrisen, zieht Parallelen zur aktuellen Situation und zeigt die Folgen.
Baltische Rundschau

Die wirklichen Ursachen der Finanzkrise:
Logischerweise werden wir nun bei der offiziellen Erklärung der Finanzkrise erneut für dumm verkauft. Zunächst hieß es, die Finanzkrise wurde durch die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten ausgelöst. Dann waren die Wallstreetbanker und Hedgefondsmanager die Bösen. Danach die hiesigen Banken und gierigen Manager. Glaubt man verschiedenen Politikern, dann sind es die freien und ungezügelten Märkte und am Schluss kommt sogar jeder Einzelne an den Pranger, weil wir als Konsumenten nicht genügend Geld ausgeben...............
www.baltische-rundschau.eu/2009/01/03/die-wirklichen-ursachen-der-finanzkrise/
Bayerisches Fernsehen
BR-Online
Krisenvorsorge-nötg oder neurotisch?
Eigener Acker und Vorräte im Bunker- wie besorgte Bürger vorsorgen
Zitat BR-Online:
Die Finanzkrise weckt bei einigen Menschen die schlimmsten Befürchtungen: Nämlich die, dass sie nur der Auftakt ist für eine Wirtschaftskrise gewaltigen Ausmasses, dass unser Geld bald nichts mehr wert ist und Millionen von Menschen plötzlich vor dem Ruin stehen. Wir wollen nicht hoffen, dass solche Befürchtungen zurecht bestehen, aber: Was sollen wir tun, wenn sie doch wahr werden?
Von Michael Duechs
Stand: 03.11.2008
Zurück zur eigenen Scholle!
Der Trend zum eigenen oder zumindest zum gemieteten Kleingarten ist ausgeprägt: Bei dem Münchner Projekt.....
Den vollständigen Artikel können Sie unter
nachlesen.
